Auch das zweite Konzert des „Gitarrensommers“ bei FRANZ & LISSY war ein Erlebnis. Christian Straube verzauberte mit poetischen Klangbildern sein Publikum. Mit Claus Boesser-Ferrari entdeckte er gemeinsam neue Klangwelten, die Lust auf mehr machten. Am Freitag, dem 19. Juli schließt das dritte und letzte Konzert den ersten Gitarrensommer mit Tilmann Höhn. Das erste „Kunst-Frühstück“ bei FRANZ&LISSY am Sonntag, 21. Juli, bringt mehrere Künstler zusammen.


Essen & Trinken

FRANZ & LISSY bietet eine gesunde und vielfältige Mischung regionaler und internationaler Gerichte mit Schwerpunkt auf der vegetarischen und veganen Küche.

Leckere Nachtische, selbstgebackene Kuchen, Pfälzer Weine, Ludwigshafener Biere sowie eine gute Auswahl an kalten und warmen Getränken runden das Angebot ab.

Täglich frisch

Dauerhaft im Angebot

Kultur

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Lisztstraße 176 zu den im Kalender ausgewiesenen Veranstaltungen.

Jul
19
Fr
Gitarren-Sommer: Tilmann Höhn
Jul 19 um 19:00 – 20:00
Gitarren-Sommer: Tilmann Höhn
Tilmann Höhn kombiniert Jazz mit Latin, Folk mit Orientalischem, dazu Blues Roots und eine Menge toller eigener Gitarrenkompositionen. Eintritt: 8 / 12 Euro
Jul
21
So
Kunst-Frühstück
Jul 21 um 11:00 – 13:00
Kunst-Frühstück

Zum leckeren Brunch gibt es Gespräche mit der Künstlerin Olga Egorova, Rezitation mit Eva Martin-Schneider und musikalische Überraschungen.
Nur mit Reservierung unter info@kulturrheinneckar.de

Kostenbeitrag: 22 / 16 Euro (Kunst & Vegetarischer Brunch & 1 Heißgetränk und Willkommens-Secco oder -Saft)

Jul
24
Mi
Die neue „Chaussee“ ist da – Verschiebung auf 24. Juli!
Jul 24 um 19:00 – 20:00
Die neue "Chaussee" ist da - Verschiebung auf 24. Juli!

Die vom Bezirksverband Pfalz herausgegebene „Chaussee- Zeitschrift für Literatur und Kultur in der Pfalz“, bietet Pfälzer Autorinnen und Autoren seit 1998 ein Forum zur Erstveröffentlichung ihrer literarischen Texte. Ruth Ratter, leidenschaftliche Kulturpolitikerin, und der renommierte Literatur- und Medienwissenschaftler Jochen Hörisch stellen die neue „Chaussee“ vor.

Eintritt frei.

Jul
30
Di
Der Wein des Sommers
Jul 30 um 19:00 – 20:00

Bernd und Joan Weik erzeugen in ihren kleinen feinen Weingut seit vielen Jahren Weine auf hohem Niveau. Bernd Weik hat das Familienweingut in Mußbach am Haardtgebirge nach seine Studium zum Weinbau–Ingenieur und zwei Auslandsaufenthalten in Australien und Frankreich übernommen. Als beratender Önologe ist er am Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz in Mußbach tätig. Der Hauswinzer von FRANZ & LISSY stellt seine Weine vor – und seinen „Wein des Sommers“.

Kostenbeitrag: 16 / 22 Euro (Weine, Brot und Aufstrich)


Alle Veranstaltungen

Über Uns

Who’s who bei FRANZ & LISSY

GesellschafterTeamJobs
Eleonore Hefner
Jahrgang ’55, aus dem Odenwald, Kulturvermittlerin, verheiratet mit Peter (s.u.), Mutter (1 Sohn), Kommunalpolitikerin und Kulturerfinderin (Inselsommer, QUATTROLOGE u.a.m.).

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Entwickelt als regional, national und europäisch bestens vernetzte Geschäftsführerin von Kultur Rhein Neckar e.V. Soziokultur und ist für viele selbst eine eigenständige Kulturinstitution. Nun in ihrem siebten oder achten beruflichen Leben: Inspiratorin, erste Gesellschafterin und Geschäftsführerin von und durch FRANZ & LISSY Lebenstraumerfüllerin. Unangefochtener Kreativkopf des Teams, trägt den Löwenanteil zur inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung des Programms von FRANZ & LISSY bei.
Peter Hefner
Jahrgang ’60. Leib- und Leben-Pfälzer, selbstständiger Vermessungsingenieur und Eleonores kongeniale Hälfte bei zahllosen Kultur-Aktivitäten oder der familiären Behausung Kunstschaffender aus aller Welt.

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Als höchst aktiver Teilhaber kümmerte er sich um Um- und Aus-, manchmal auch um den Hin- und Herbau des Cafés, wenn es den Behörden so gefiel oder eine neue Idee zur Wirkung drängt. Auch wenn Sie wissen wollen, wie man sich auf dem Fahrrad quält, fragen Sie ihn – im Cafe oder auf quaeldich.de. Dort plant und führt er höchstselbst Touren am liebsten durch alte Kulturlandschaften Europas wie seine „geliebte Pfalz“.
Hartmut Unger
Jahrgang ’64, historisch und politisch vorgebildeter Ober-pfälzer und „Monnemer“. Schaffte als in aller Welt herumgekommener Kommunikateur, Organisator und Schreibtisch-Entwicklungs-helfer bei der Anilin.

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Unterstützte von dort aus engagierte Menschen in Vereinen und Projekten, und außerhalb als frischgebackener Coach mit motivierender Gesprächsführung Menschen bei ihrer möglichst selbstbestimmten Neuausrichtung. Kreuzt mit Hefners politisch gern die Klinge, glaubt aber mit ihnen gemeinsam an das Gute im Kaffeehausbesucher. Steuert dort vom Sofa aus ein politisches Gesprächsformat bei, das dem abgewogeneren Argument Raum geben soll und nicht dem lauteren.
Gabriele Unger
Jahrgang ’68, Chemikerin, kam von der Saale in die Kurpfalz. Derzeit nach Brüssel ausgeliehene Anilinerin, die sich dort der Nachhaltigkeit von Lieferketten widmet.

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Langstrecken-Pendlerin und nicht nur deswegen analoge und elektronische Intensivleserin. Opern- und Klassikfreundin, die sich sowohl in die Musik als auch in das Leben ihrer Erschaffer eingräbt. Einerseits große Freundin von allem Süßem, andererseits begeisterte Schwimmerin. Stille, aber nicht weniger entschlossene Teilhaberin bei FRANZ & LISSY. Womöglich wird sie eines Tages versuchen, Brüsseler Pralinen auf die Karte zu setzen.
Demnächst mehr zu unserem Team an dieser Stelle
Job-Angebote demnächst hier.

Dieser Name! Was soll denn „FRANZ & LISSY“?

Wie bei der Namensgebung bei Kindern wurde auch der Weg zu „FRANZ & LISSY“ von vielen Diskussionen begleitet. Wir wollten uns auch bewusst von Freunden, Kulturschaffenden und Geschäftspartnern begleiten lassen, die uns oder den Ort kennen. Von Beginn an haben wir unser Café als Teil einer neuen Nachbarschaft gesehen, als einen zwanglosen Zusammenhang von Menschen und „ihrem“ Ort, dort wo vielfältige Kultur, demokratisches Gespräch und weltweite Kulinarik sich treffen. Weil wir „nicht nur unser Ding machen“, sondern im Falle des Gelingens ein Stück Gemeinschaft stiften wollen, suchten wir einen Namen mit sichtbarem Bezug zur Nachbarschaft. So haben wir uns entschieden, den „Klang der Straße“ für unser neues Etablissement zu nutzen: Aus dem Arbeitstitel „Café an der (Franz) Liszt-Straße 176“ wurde „FRANZ & LISSY Café. Kultur“. Die positive Resonanz auf Namen und erste Aktivitäten, macht uns sehr optimistisch, dass wir diesen besonderen Ort für unsere Idee ge- und erfunden haben, an dem sie nicht mehr nur unsere bleibt.

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